VoIP Telefonie
Die Voice-over-IP-Telefonie (kurz VoIP) ermöglicht Telefonie über das Internet. Eine vorhandene Netzwerk-Infrastruktur kann so zur Sprach- und auch zur Videoübertragung mitgenutzt werden. Mit unserer Partnerschaft mit der mobilkom austria bieten wir ab 2008 einen Open Source Client sowie freie SIP accounts an.
SIP to Mobile mit 
osAlliance betreibt mit dem österreichischen Marktführer für
Mobilkommunikation eine Integration von Diensten am Desktop. Mit einem SIP Client lassen sich Kontakte, Anwesenheitsstatus und Chat in einer Applikation verwalten. Die Videotelefonie ist schon jetzt im Labor nicht nur zwischen PCs, sondern auch zwischen einem PC und einem UMTS Handy möglich. Sie können's kaum erwarten? Details zu den SIP Accounts gibt es schon jetzt bei A1.net. Den passenden Open Source Client gibt es jetzt als kvats mit A1 zum Download im Beta Test.
A1 Tarif inklusive
Mit A1 als SIP Provider bleibt man universell erreichbar, es klingelt auf dem Mobiltelefon oder am Desktop unter derselben Nummer. Jeder SIP Call an eine Festnetz-/Mobilfunknummer wird als nationaler Call (laut A1 Vertrag) abgerechnet, egal von welchem Standort der Welt er durchgeführt wird. Neben der universellen Erreichbarkeit ist die zentrale Verrechnung von Vorteil - keon weiterer Vertrag mit einem SIP Provider ist notwendig.
Nebenstellenanlagen erweitern
Insbesondere bei Kapazitätserweiterungen bestehender Nebenstellenanlagen ist VoIP eine zukunftsoffener Lösungsansatz. Ihre Nebenstellenanlage kann mittels VoIP auch entlegene Unternehmensstandorte,
-filialen und Außendienstmitarbeiter einbinden, egal wo
diese sich befinden. Durch die Verwendung einer VPN Verbindung (Virtual
Private Network) sind die unterschiedlichen Standorte sicher
miteinander verbunden. Die Standorte können untereinander gratis
telefonieren und auf Wunsch auch als Nebenstellen der Firmenzentrale
geführt werden.
Sofern Schnittstellen (Gateway-Rechner) ins herkömmliche Telefonnetz in
unterschiedlichen Staaten existieren, werden diese auch genutzt um
Kosten zu sparen, indem Gespräche immer vom günstigsten Standort aus
ins Telefonnetz weitergeleitet werden. So können Außendienstmitarbeiter unter einer
firmeninternen Nebenstelle erreicht werden, egal wo sie sich aufhalten. Aufwendiger Nummernaustausch
und Schwierigkeiten im Verbindungsaufbau gehören somit der Vergangenheit an.
Dank dem Einsatz von Open Source Komponenten (Asterisk PBX, GNU/Linux,
Ekiga, WengoPhone u.a.) sind diese Telefonsysteme
nicht nur in Anschaffung kostengünstiger als herkömmliche
Telefonanlagen, sondern ermöglichen auch enorme Kostensenkungen im
Bereich Telefonie. Die Umsetzung und der Support erfolgen durch zwei
erfahrene Mitglieder der osAlliance.