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Projekt LLL-PC

Prototypen für ultra-low energy PCs mit Software für Connected Home Anwendungen.

Abstract

In diesem Projekt wurden Prototypen für lesswatts - lessnoise - lesspollution PCs gebaut und Überlegungen für Kleinserien angestellt.

Idee

Fazit von Greenpeace anlässlich der Cebit 2008: "Grün sind sie alle  nicht - PC, Notebook, Handy und Co - das Resumee ist deutlich: Ein Produkt, das den Titel “grün” verdient, haben wir auf der weltgrößten IT-Messe nicht gefunden."
Wir zeigen mit dem LLL-PC Projekt, dass es heute möglich ist, zu geringen Kosten einen ultra-low-energy PC zu bauen. Mit freier Software lassen sich alle gängigen Anwendungen für einen Home Server realisieren, inklusive Audio-Server oder ein Personal Video Recorder.

Ziel & Nutzen (für Anwender)

Von der Computerzeitschrift Chip werden alljährlich auf der CeBIT die “wichtigsten Neuentwicklungen der digitalen Welt” ausgezeichnet. In der  Kategorie für “Green IT” wurde der PC Scaleo Li 2405 Green Edition von  Fujitsu-Siemens prämiert - der Stromverbrauch laut Datenblatt  (Vollbetrieb gemessen mit SYSTEST32) Minimum 52 W - Maximum 80 W.  (Quelle: http://blogs.greenpeace.de/cebit2008/ ). Den Schwermetallgehalt können wir nicht beurteilen - aber den Stromverbrauch schon - und dieser ist noch immer viel zu hoch!

Wir haben in diesem Projekt folgende Prototypen gebaut und vorgestellt::

  • ein System mit AMD X2 Prozessor: Minimum 19 W - Maximum 60 W
  • ein gemoddetes System mit Intel Dual Core Prozessor: Minumum 19 W Maximum 35 W
  • unseren Sparmeister mit AMD Geode LX800 Prozessor: Minimum 6,4 W  - Maximum 9,8 W

Unsere Schätzungen gehen davon aus, dass 80% aller Rechner 80% ihrer Zeit schlummern, also "Idle" sind. Die aktuellen Klima- und Energiedebatte zeigt, dass  hier akteller Handlungsbedarf besteht. Was heute möglich ist, muß morgen  Standard sein.

Hauptverursacher der schlechten Effizienzausbeute sind die Netzteile -
aus diesem Grund haben wir bei "make your own thing" angeboten, Netzteilel vorbeizubringen und  die Effizienz zu testen.

Ziel ist es, zumindest einen Hardware - Hersteller mit den Prototypen zu konfrontieren.

Methode

Rapid prototyping; best practice collection

Potential & zeitliche Abschätzung

Verwertung ist prinzipiell möglich und erwünscht. Marktreife ist rasch (in wenigen Wochen) erreichbar.

Wettbewerbssituation

Ähnliche Projekte gibt es von allen namhaften Computerherstellern, jedoch wollen wir aufzeigen, dass das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft ist.

Autor / Team

Thomas Hinterberger aka kult-ex, Studiotechniker bei den Salzburger Festspielen, freischaffender Künstler. Support: Roland Alton-Scheidl.

 

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