Burnstation Idee
Die freie Musikkultur weg von den Computerarbeitsplätzen und auf die Strasse zu den Menschen bringen.
Burnstation
BURN STATION is a mobile copying station which - as it travels through suburban spaces - supports the free distribution music and audio. It is software as well as a local network. But above all BURN STATION is a social event which congregates people together to listen, select and copy net label and net radio audio files with a Copyleft Licence. BURN STATION is an open source and a non-commercial project involving the new means of free networked distribution. It is based on the BURN STATION software which was developed by Platoniq and Rama as a 100% Free software. BURN STATION aims to establish links between the media space and the physical space of the city. http://tiki.burnstation.org/tiki-read_article.php?articleId=1Aus meinem Blog: Freie Musik auf “die Strasse” zu bringen, das ist die Idee der Burnstation die ich seit einiger Zeit beobachte.. Diesen Sommer war die Burnstation quer durch Europa unterwegs und hat die Freie Musikkultur raus aus den Computerarbeitsplätzen und auf die Strasse zu den Menschen gebracht. Schliesslich ist auch nicht jedermensch’s hobby viel zeit vor dem PC zu verbringen um sich gute Musik zu suchen. Eine abwechslungsreiche Variante wie man Freie Inhalte an die Menschen bringen kann.


Wie könnte das Konzept für's NCL weitergeführt werden?
Dazu gibt es verschiedene Dimensionen, die berücksichtigt werden sollten:Content:
Die Burnstation von Platoniq kommt mit in der Datenbank vorhandenem Content. Darüberhinaus sollte mehr Content verwendet werden. Dafür wird vorgeschlagen, dass neue Content-Quellen hinzugefügt werden können sollten. Neue Quellentypen können definiert werden, dies kann ein Content Repository ebenso sein wie ein RSS Feed mit Medienfiles oder ein Archiv mit Freier Software. Für die jeweiligen Contenttypen muss definiert werden, wie der Content und die Metadatenn erschlossen werden, sei es per download oder per torrent.. Dadurch könnten unterschiedliche Netlabels angebunden werden, ebenso wie freie software (als dateien oder ISO Images)Funktionalität
Die Burnstation kann Mobil sein, oder Fix installiert werden. Sie kann in einem Cafe die Funktion der Jukebox übernehmen, die von den Cafe-Benutzern gesteuert wird, bzw. wo die gespielte Musik bewertet werden kann. ...Software-Ansatz
Während eine Burnstation den Content zum Brennen auf CD rasch verfügbar (also bereits lokal gespeichert) haben sollte, wäre auch der Ansatz naheliegend, die immer besser werdenden Web 2.0 Applikationen in das Konzept einzubeziehen. Ein Lokales Programm könnte ein Interface zur Webanwendung bilden und vom browser zum Download gestartet werden. Dadurch könnte es vergleichen, ob der Content bereits lokal vorhanden ist und diesen dann zur BrennListe hinzufügen oder andernfalls herunterladen.#A Allgemeiner Burnstation Baukasten
#B wie Burnstation, realexistierende
#C, wie Commons - die lokale Allmende
Dadurch können z.B. neue Releases eines Freien Software-Pakets einmal heruntergeladen, von zahlreichen BenutzerInnen genutzt werden. Wie in vielen Web 2.0 Applikationen kann dargestellt werden, was als letztes heruntergeladen wurde, was am häufigsten, (..was am besten bewertet wurde -sofern solche daten vorhanden sind) Dieser Ansatz liesse sich auch besser in ein lokales Netzwerk integrieren, indem auch alle Nutzer des lokalen Netzwerks respektive WLANs auf die Inhalte zugriff haben, und diese z.b. direkt auf ihr Notebook ziehen können. Eine ganz neue Eigenheit ist die transparenz der via Downloadstation heruntergeladenen Inhalte, wodurch sich eine soziale Kontrolle ergibt, wie sie sonst im Netz kaum vorhanden ist. Realisiert würde diese Lösung durch eine im lokalen Netz laufende Webanwendung, die auch als Objekt im Raum physisch präsent ist. Die zwischengespeicherten Inhalte können u.a. in Form einer TagCloud visualisiert werden, wodurch auch aussenstehenden oder neuen BenutzerInnen zugänglich wird, welche Werte der lokalen allmende hier vorhanden sind und hier genutzt und geschätzt werden.
Unmittelbar realisierbar scheint nur plan B, wenn auch plan A die schönere Lösung wäre, während sich plan C mit vorhanden Komponenten freier Software als funktionierender Prototyp zusammenfügen liesse und offen bleibt für eine Weiterentwicklung innerhalb der Labs.
Technik
Nach Möglichkeit alles mit 12V Versorgbar* Rechner mit CD/DVD Brenner
MacMini
MiniITX Gerät
* Bildschirm
* JoyPad als controller, evtl tastatur ?
* Verstärker für mobilen Einsatz, ansonsten Anschluss an PA Anlage.